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Technik

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Schritt 1

Der Patient wird für den Eingriff zur Knie-Totalprothese vorbereitet. Ein Beinhalter oder Sandsack und ein Kissen ermöglichen das Abstützen des Beins zur vereinfachten Anpassung. Im Allgemeinen wird eine Blutsprerre verwendet. Vorzugsweise erfolgt eine mediale, parapatellare Inzision.

  

Schritt 2

Der Einschnitt erfolgt am Knie mit 90 Grad Beugung. Er sollte sich bis zum Tibiatuberkel erstrecken und auf der medialen Seite der Kapsel verlaufen. Dabei ist darauf zu achten, den medialen Meniskus bei der Aufteilung der Synovialmembran nicht zu verletzen. Der seitliche Lappen wird freigegeben, um Fettpolster und Patella zu evertieren und dabei die Plica inferior und die laterale Patellofemoral-Synovialfalte direkt am Femur zu teilen, um eine Beschädigung der lateralen Kniegelenkgefäße zu vermeiden. Dabei ist sorgfältig darauf zu achten, den vorderen Meniskus und die Kreuzbänder nicht zu verletzen.





  

Schritt 3

Die Patella wird seitlich evertiert, um den vorderen Teil des Kniegelenks freizulegen. Die Synovialmembran wird an der Patella-Kante eingeschnitten, um die Kanten zu definieren. Die Lösung des lateralen Retinaculums am seitlichen Rand von Patella und Osteophyt ist immer erforderlich. (Peripatella-Lösung).


  

Schritt 4

Es kann eine Inzisurplastik erforderlich sein, um Knochensporne zu entfernen, dabei muss die Integrität der Kreuzbänder überprüft werden. Nun wird der Zeigefinger in den Einschnitt geschoben, um einen glatten Bogen und ausreichend Raum für die Kreuzbänder zu gewährleisten. Der vordere Femurbereich sollte durch den Einschnitt der anterioren Synovialmembran des suprapatellären Raums freigelegt werden. Die Lappen werden angehoben, um eine gute Sicht auf den anterioren Femurcortex zu erhalten.




  
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